zur Info...

Meldungen über Lebensmittelskandale gehören ja leider schon zu den täglichen Nachrichten wie die Wetterkarte, da fragt man sich manchmal schon, was man denn überhaupt noch mit gutem Appetit zu sich nehmen darf. Für einen Gastwirt, noch dazu einem, dessen bayrisch-herzhafte Küche eine lange Tradition aufrechterhält, ist das natürlich ein ganz besonders wichtiges Thema.

Staatliche Kontrollen schön und gut, aber wir fühlen uns am wohlsten, wenn wir Zutaten verwenden, über die wir darüberhinaus selbst genauestens Bescheid wissen, und bei denen wir auch nicht zögern, Ihnen selbst einen Einblick in Herkunft und Herstellung zu geben.

Das fängt beim Gemüse an, das wir, soweit möglich, aus der klostereigenen Gärtnerei beziehen (nur ein paar 100 m vom Klosterbräustüberl entfernt), und geht weiter mit Fisch aus den umliegenden Seen und den Wurstwaren von der Metzgerei Fa. Kramer in Bichl, unserem Nachbardorf.

Das Ochsenfleisch, das wir Ihnen servieren, stammt aus dem Selbstvermarktungsbetrieb des Landwirtes Franz Baader in Benediktbeuern, der hierzu folgende Ehrenerklärung abgibt:

"Das angebotene Ochsenfleisch stammt von oberbayerischem Fleckvieh. Unser Betrieb hat sich an dem Programm 'offene Stalltüre' beteiligt (d.h. kontrollierte Erzeugung). Es werden weder künstliche Futter- und Mastprodukte verwendet, noch erhalten die Tiere irgendwelche Aufbauspritzen oder Ähnliches. Die Fütterung der Ochsen erfolgt auf biologischer Basis. Dafür garantiert" Franz Baader, Dorfstraße 26, Benediktbeuern
 
 

Übrigens: Franz Baader freut sich über interessierte Besucher, die ihn beim Wort nehmen möchten und ihm einen Besuch abstatten.

Wenn Sie jetzt vermuten, daß die unmittelbare Nachbarschaft zum Zentrum für Umwelt und Kultur sich auch auf unsere Einstellung zum Thema "biologischer Anbau" ausgewirkt hat, liegen's gar ned amal so falsch... :)